Blasenschwäche – ein Problem vieler

Es ist ein Problem, das viele – ca. fünf Millionen Menschen – haben, aber über das nur die Wenigsten offen sprechen, da es sich auch in der heutigen Zeit noch um ein Tabuthema handelt: die Blasenschwäche. Diese wird auch Harninkontinenz genannt und bedeutet, dass die Blase nicht mehr ausreichend in der Lage ist, den Urin zu halten und/oder zu entleeren. Doch nur, wer sich dazu entschließt, gegen das Problem anzukämpfen, kann dieses auch beseitigen, um wieder beschwerdenfrei durchs Leben gehen. Viele der Betroffenen sind älter als 60 Jahre, da die Beckenbodenmuskulatur mit der Zeit nicht mehr so elastisch und funktionstüchtig ist wie in jungen Jahren. Zum Ausgleich oder zur Vorbeugung halten sich daher immer mehr Leute mit einem Beckenbodentraining in Berlin und in zahlreichen anderen Städten fit. Denn das ist die wichtigste Methode, die Muskulatur wieder zu stärken, sie lässt sich optimal mit anderen Sportarten wie Radfahren oder Schwimmen verbinden.

Joggen und Tennis belasten den Beckenboden dagegen zu sehr, wie auch Übergewicht, so dass Menschen mit zu hohem Gewicht erst einmal abnehmen sollten, bevor sie sich an das Beckenbodentraining hinter den Plissees herantrauen. Zudem sind nicht nur ältere Personen von einer Blasenschwäche betroffen, sondern auch junge Menschen, vor allem Frauen nach der Schwangerschaft. Risikofaktoren sind unter anderem Geburten, nach denen die Beckenbodenmuskulatur geschwächt ist. Meist leiden Frauen unter einer Belastungsinkontinenz und verlieren ungewollt wenig Urin, wenn sie z. B. von einer EC-Cash Bezahlung zur nächsten durch Geschäfte laufen oder etwas hochheben. Männer kämpfen aufgrund einer vergrößerten Prostata dagegen häufiger mit einer Dranginkontinenz, so dass sie oft dringend auf Toilette müssen, dann aber nur wenig Urin ablassen können. Beckenbodentraining und Sport reichen in vielen Fällen aus. Manche müssen jedoch auch zu Medikamenten greifen oder sogar operiert werden, um wieder ganz beschwerdefrei zu sein.

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